Mischna
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Related%20passage zu Shabbat 20:4

גּוֹרְפִין מִלִּפְנֵי הַפְּטָם, וּמְסַלְּקִין לִצְדָדִין מִפְּנֵי הָרְעִי, דִּבְרֵי רַבִּי דוֹסָא. וַחֲכָמִים אוֹסְרִין. נוֹטְלִין מִלִּפְנֵי בְהֵמָה זוֹ וְנוֹתְנִין לִפְנֵי בְהֵמָה זוֹ בְּשַׁבָּת:

Es ist erlaubt, [die Krippe am Schabbat] herauszukratzen, bevor ein Ochse gemästet wird [damit sich das Sediment in der Krippe nicht mit dem Heu und der Gerste vermischt, die davor liegen, und es aus dem Futter zurückprallen lässt], und es [das Heu vor dem Tier] kann beiseite geschoben werden [wenn es reichlich vorhanden ist, damit es nicht mit Exkrementen getreten und besudelt wird]. Dies sind die Worte von R. Dossa; und die Weisen verbieten es. [Dies bezieht sich auf beides, die Krippe herauskratzen und das Heu beiseite schieben. Und R. Dossa und die Weisen unterscheiden sich nur bei einer Schiffskrippe, aber bei einer Bodenkranz sind sich alle einig, dass man sie nicht herauskratzen darf, weil er kommen könnte, um Löcher zu machen. Und die Weisen entscheiden gegen eine Schiffskrippe wegen (möglicherweise mit) einer Bodenkrippe. Die Halacha entspricht den Weisen.] (Nahrung) kann vor einem Tier entnommen und am Schabbat vor ein anderes Tier gestellt werden. [Und wir betrachten dies nicht als vergebliche Bewegung (am Schabbat). Es ist sicherlich nicht umsonst, denn ein Tier lehnt kein Futter ab, das einem anderen entnommen wurde. Dies gilt nur, wenn er es vor einem Esel nimmt und vor einen Ochsen und dergleichen stellt, aber nicht umgekehrt. Denn die Nahrung des Ochsen ist mit dem Speichel seines Mundes verschmutzt, und der Esel isst nicht davon.]

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